Nothing without a woman or a girl

Also das wird jetzt ein echt komplizierter Blogbeitrag. Deshalb stelle ich Euch zu Beginn mal ganz kurz die einzelnen Abschnitte vor, damit Ihr gegebenenfalls direkt dahin springen könnt, wo Ihr hin wollt: Die ersten Zeilen widmen sich der Überschrift – die allerdings weniger auf meinen Beziehungsstatus hinweisen soll als auf das ziemlich komplexe Thema Sexismus. Das tue ich gerade jetzt mal wieder, weil es in der Outdoor-Blogger-Szene grad eine sehr kontroverse Diskussion über den geringen Frauenanteil bei den ProtagonistInnen der kürzlich angelaufenen European Outdoor Film Tour (EOFT) gibt. Und weil im Gegensatz dazu in Kürze mit dem Freeride Filmfestival (FFF) eine Filmtour startet, die es in ihrem Programm schafft, dass in der Hälfte der gezeigten Filme die Hauptrollen mit Frauen besetzt sind. Im zweiten Teil des Artikels habe ich deshalb ein Interview mit Volker Hölzl für Euch, einem der Festivaldirektoren der Freeride Filmfestival Tour. Und im dritten Teil stelle ich Euch die diesjährigen FFF-Filme kurz vor. Viel Spaß bei diesem vielleicht wieder mal etwas längeren, aber lange nicht langweiligen ST. BERGWEH Artikel.

Freeride Film Festival: Eva Walkner sprayt Andermatt ein (Foto: Martin Kudlinski)

Ok. Los geht’s: Der etwas sperrige Titel stammt – einige ahnen es – vom vermeintlichen Frauenpowersong „It’s A Man’s Man’s Man’s World“ von James Brown. Ich habe ihn gewählt, weil ein Artikel, den ich vor gut vier Jahren zur EOFT geschrieben habe, bereits mit diesem Song spielt: „European Outdoor Film Tour 2014/15: (Still) A Man’s World“. Ich sage bewusst vermeintlich, weil man den 1966 veröffentlichten Song aus heutiger Sicht und in meinen Augen durchaus kritisch betrachten kann. Nämlich wenn man sich darauf fokussiert, dass der Song Frauen zwar mehr Relevanz zuspricht, aber irgendwie auch vorrangig als Notwendigkeit für ein glückliches und erfülltes Männerleben. Aber darum soll es hier gar nicht gehen.

DIE AKTUELLE EOFT-DISKUSSION

Meine Blogger-Kollegin Stefanie Dehler von gipfel-glueck.de hat Ende September mit ihrem EOFT-Boykott-Artikel für ziemlichen Wirbel gesorgt. Er ist öffentlich in Kommentaren, teilöffentlich zum Beispiel in Facebook-Gruppen und direkt in Privatnachrichten und E-Mails sehr unterschiedlich diskutiert worden – sowohl inhaltlich als auch in der Art und Weise der Diskussion. Das und die die offizielle Stellungnahme der EOFT-Organisatoren haben Stefanie heute zur Veröffentlichung eines zweiten Teils bewogen, den man lesen und dort gerne kommentieren sollte.

Zu der im zweiten Artikel thematisierten Diskussionskultur im Netz möchte ich mich an dieser Stelle gar nicht äußern (hatte ich schließlich schon mal in meinem Brigitte-Rant getan). Inhaltlich dagegen schon, denn ein Geschlechterverhältnis (weibliche vs. männliche ProtagonistInnen) von 1:4 über die vergangenen zehn EOFT-Jahre ist heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäß. Und es ist schön, wenn Joachim Hellinger, Geschäftsführer vom EOFT-Initiator Moving Adventures und EOFT-Programmdirektor, in seinen Antworten an Stefanie jetzt eine geschlechterneutrale Form wählt (was in der allgemeinen EOFT-Kommunikation auf der Website oder im Programmheft (noch) nicht der Fall ist), aber „Diversität in der Auswahl der Protagonist*innen“ gefühlt unfreiwillig ans Ende des Filmauswahl-Kriterienkatalogs zu „klatschen“, vermittelt bei mir nicht das Gefühl, als gäbe es bei der EOFT ein Verständnis für die Gleichstellungsdebatte in unserer Gesellschaft. Vielleicht schaut sich Herr Hellinger ja mal gemeinsam mit seinem Team den letztjährigen BR-Puls-Videobeitrag zu dem Thema Sexismus im Action-Sport an oder hört bei der Fahrt ins Büro den zughörigen BR Podcast-Beitrag, um nachvollziehen zu können, wo die Aufregung herkommt.

Ok. Es ist nicht verboten, wie die EOFT agiert. Sie ist eine rein kommerzielle Filmtour die ausschließlich wirtschaftlichen Interessen folgt. Es ist aber auch nicht verboten, wenn man andererseits fehlende gesellschaftliche Verantwortung kritisiert. Natürlich kann man sagen, was ist daran noch gerecht, wenn Frauen aufgrund ihres Geschlechts bevorzugt werden (und in Filmfestival Programme aufgenommen werden, obwohl es aktuell „qualitativ bessere“ Filme mit Männern gegeben hätte) – also die klassische Frauenquoten-Debatte. Dann reduziert man ein Jahrhunderte altes kulturelles und soziologisches Problem jedoch auf ein aktuelles Gegenwartsproblem. Und man verschließt davor die Augen, dass man nun mal aus einem fast vollen Glas Wasser etwas in ein fast leeres Glas Wasser gießen muss, wenn kein Wasserhahn in der Nähe ist und man aber wirklich will, dass in naher Zukunft beide Gläser gleich voll sind. Sonst ist es eine scheinheilige Diskussion. Doch genug gemeckert, am überzeugendsten finde ich ja Beispiele, die beweisen, dass etwas geht, wenn man wirklich will. Bitte schön: Ich präsentiere die Freeride Filmfestival Tour 2018, die geschafft hat, was für die EOFT-Organisatoren unmöglich zu sein scheint: trotz eines ausgeglichenen Frauenanteils ein athletisch beeindruckendes und gleichzeitig filmisch hochwertiges Programm zusammenzustellen.

Trailer vom Freeride Film Festival 2018

FREERIDE FIMFESTIVAL 2018 – DAS INTERVIEW

Zwischen 8. und 20. November 2018 tourt das Freeride Filmfestival mit einer jeweils variierenden Auswahl der insgesamt neun Filme und einigen der ProtagonistInnen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sechs Frauen haben es mit ihren Filmen ins diesjährige Festivaltourprogramm geschafft: Anne-Flore Marxer und Aline Bock mit ihrem Surf- und Snowboard-Roadtrip durch Island („A Land Shaped by Women“), Eva Walkner und Jackie Paaso mit der Befahrung der Westflanke des berühmten Eiger („Evolution of Dreams“), Arianna Tricomi mit einem Norwegen-Trip („La Luce Infinita“) sowie Nadine Wallner mit ihrer filmischen Autobiographie („Now or Never“) und ihrem Ausflug zum Mt. Cook in Neuseeland gemeinsam mit Sam Smoothy und Xavier De Le Rue („The Sky Piercer“). In Deutschland stehen Stuttgart (11.11.), Köln (12.11.), Berlin (13.11.) und München (14.11.) auf der Tourstoppliste. Alle anderen Termine, Tickets und die Info, welche Filme wo gezeigt werden, gibt es auf der Filmfestival-Website. Ich selbst werde mit dem Zug zur Veranstaltung in Berlin fahren (habe da sowieso noch eine Aktion von meinem Protect Our Winters Charity-Projekt „The First 40“ offen) und würde mich freuen, jemanden von Euch dort zu treffen. Bevor es aber noch ein paar Details zu den Filmen am Ende dieses Artikels gibt, hier das versprochene brandheiße Interview mit Volker Hölzl, einem der beiden Festivaldirektoren:

ST. BERWGEH: In fünf der neun Filme der diesjährigen Freeride Filmfestival Tour sind Frauen die alleinigen Protagonistinnen oder Teil der Protagonistengruppe – Absicht oder Zufall?

Volker Hölzl: Das ist sowohl Zufall als auch Absicht. Zufall in dem Sinn, dass es heuer sehr viele Einreichungen von Frauen gab. Absicht in der Hinsicht, dass wir dann aufgrund der zahlreichen hochwertigen Filme von Frauen beschlossen haben, das zu einem Schwerpunkt zu machen. Da hat für mich die aktuelle politische Diskussion um Frauenrechte definitiv eine Rolle gespielt.

Volker Hölzl, Festivaldirektor Freeride Filmfestival (Foto: Volker Hölzl)

Habt Ihr Sorge gehabt, dass das auch in die Hose gehen könnte – also dass ein Teil des typischen Freeride Filmfestival Publikums in diesem Jahr fernbleibt?

Daran habe ich überhaupt nicht gedacht, da es für mich grundsätzlich keine Unterscheidung zwischen Männer- und Frauenfilmen gibt. Ich glaube nicht, dass deswegen ein Teil des Publikums wegbleibt. Ich schätze unser Publikum so offen ein, dass das keine Rolle spielt.

Wie haben die Sponsoren des Freeride Filmfestivals reagiert, als sie die Filmauswahl gesehen haben?

Dazu gab es seitens der Sponsoren überhaupt keine Reaktion. Die schätzen das anscheinend so ein wie wir. Gerade die Hardware-Partner wie Scott, ABS, Millet und Zanier haben Frauen als Athletinnen im Team und setzen stark auf deren Präsenz. Die haben ganz sicher nichts dagegen, dass wir Filme mit Frauen als alleinigen Protagonistinnen im Programm haben.

Welche Rolle spielen Sponsoreninteressen überhaupt bei der Auswahl der Filme – also wie unabhängig seid Ihr?

Sponsoreninteressen spielen bei der Auswahl der Filme eine geringe Rolle. Wir lassen uns prinzipiell nicht reinreden bei der Auswahl der einzelnen Filme. Die Qualität steht ganz oben im Kriterienkatalog. Wir nehmen dann Rücksicht auf Sponsoren, wenn es darum geht, einen Film auszuwählen in dem AthletInnen spielen, die von einem Partner ausgestattet werden. Darauf nehmen wir aber nur dann Rücksicht, wenn der Film unseren Qualitätskriterien entspricht.

Oft wird kritisiert, das (auch) der Actionsport ein Sexismusproblem hat – relativ aufmerksamkeitsstark im vergangenen Jahr zum Beispiel ein Puls Redaktionsteam des Bayrischen Rundfunks (BR). Gilt das Eurer Meinung nach auch fürs Freeriden?

Ich kenne den Beitrag vom BR nicht, aber mir kommt es so vor, dass es im Freeride-Bereich großteils andere Gesetze gibt, als in anderen Actionsportarten. Wo ich allerdings ein Ungleichgewicht wahrnehme, ist im Wettkampfsport. Zum Beispiel ist das Starterfeld der Frauen bei der Freeride World Tour (FWT) um einiges kleiner als bei den Männern. Die FWT scheint die sportliche Leistung der Frauen meiner Meinung nach geringer einzuschätzen als die der Männer.

Freeride World Tour Siegerin 2018 Arianna Tricomi (Foto: Dom Daher)

Ok… Was müsste sich Eurer Meinung nach ändern und vor allem wer kann daran was ändern?

Den Beitrag, den wir zu einer gerechteren Gesellschaft leisten können ist der, dass wir Filme von Frauen – so sie eingereicht werden und unseren Qualitätskriterien entsprechen – genauso abbilden wie Filme von Männern. Für uns ist das selbstverständlich.

Das ist eine Ansage. Wieviele Frauen werden wir dann auf der Freeride Filmfestival Tour 2019 – dann natürlich wieder mit Tourstopp in Hamburg – sehen?

Wieviele Frauen wir 2019 sehen werden, wissen wir heute natürlich noch nicht, aber ich hoffe, es werden wieder einige sein mit tollen Filmen. Einen Tourstopp in Hamburg hätte ich selbst auch wieder gerne. An die Elbe und Alster sollten wir schon wieder zurückkommen! Mal sehen was das nächste Jahr bringt!

Noch eine Ansage. Hamburg würde sich sehr freuen. Danke für Deine Antworten. 

FREERIDE FILMFESTIVAL 2018 – DAS PROGRAMM

Die beiden ehemaligen Snowboard-Weltmeisterinnen Anne-Flore Marxer und Aline Bock tourten acht Wochen mit einem Campervan durch Island. Neben einmaligen Surf- und Snowboard-Sessions geht es in ihrem Film „A Land Shaped by Women“ hauptsächlich um die weltweite Vorreiterrolle, die der Inselstaat bei der Gleichberechtigung der Frauen spielt. Die Motivation für den Film beschreibt Aline übrigens folgendermaßen: „Es ist sicher kein typischer Snowboardfilm, denn wir wollen die Message rüberbringen, dass Gleichberechtigung noch nicht alltäglich ist, dass es aber Plätze gibt, die schon weiter sind. Wir wollen damit Frauen inspirieren, dass sie rausgehen und sich etwas zutrauen – ob im Sport oder einem anderen Bereich. Der Film soll aber auch Männer ansprechen und wir hoffen, dass unsere Botschaft ankommt.“ Passt irgendwie zur obigen Diskussion wie die Faust aufs Auge. Ich habe mit Aline telefoniert, als sie wieder zurück war in ihrer Wahlheimat Innsbruck. Das Interview folgt in Kürze. Und alle Hamburger: Merkt Euch schon mal den 2. Dezember 2018 vor, da wird der Film nämlich inklusive Erlebnisvortrag und Fragerunde von und mit Aline und Anne-Flore im Savoy-Kino gezeigt.

Aline Bock und Anne-Flore Marxer im Campervan in Island (Foto: Andres Beregovich)

Doppelweltmeisterin Eva Walkner (2015, 2016) und Vizeweltmeisterin Jackie Paaso (2016) wollten die Westflanke des weltberühmten Eiger mit Ski befahren. Doch gefährdete eine Verletzung das atemberaubende Projekt mit dem Titel „Evolution of Dreams“. Aber die beiden Ausnahme-Athletinnen ließen sich nicht unterkriegen, wie Eva im Nachhinein bestätigt: „Am Ende zahlt es sich aus, für seine Träume zu kämpfen. Natürlich gab es beim gesamten Projekt zwischendurch Momente, wo wir dachten: ‚Jetzt hauen wir den Hut drauf‘. Aber wir sind immer wieder aufgestanden, haben uns die Krone gerichtet und weitergemacht.“ 

Eva Walkner und Jackie Paaso (Foto: Martin Kudlinski)

Viel chilliger ging es dagegen die frischgebackene Weltmeisterin im Ski-Freeriden an: Arianna Tricomi begab sich mit ihrer Crew in den hohen Norden Norwegens, um dort dem Frühlings-Skifahren bei kaum untergehender Sonne zu frönen – ihr Projekt nennt sich „La Luce Infinita“. Da ich ja dieses Jahr auch mit meinem Splitboard und einigen Hamburger und Münchner Fischkoppriding-Freunden zum Tourengehen und Freeriden in Nord-Norwegen (Lyngen) war, bin ich auf diesen Film ziemlich gespannt.

Arianna Tricomi beim Frühjahrsshredden in Norwegen (Foto: Nicolas Grigis)

Die Vorarlbergerin Nadine Wallner hat ebenfalls bereits zwei WM-Titel eingeheimst (2013, 2014) und ist beim Freeride Filmfestival 2018 gleich mit zwei Projekten vertreten. Die Doku „Now or Never“ zeichnet ihren einzigartigen Weg nach: vom Aufwachsen am Arlberg und den ersten Wettkampfschritten über ihre großen Erfolge und eine schwere Verletzung bis hin zu ihrer gestärkten Rückkehr in die Freeride-Szene. „Der Arlberg ist schon mein Herzstück unter allen Bergen und ich habe eine besonders emotionale Beziehung zu ihm. Durch das Projekt wurde mir wieder einmal bewusst, wie privilegiert ich bin, dort aufgewachsen zu sein und dort leben zu dürfen“, erklärt Nadine. Im Film „The Sky Piercer“ versuchte Nadine gemeinsam mit dem Neuseeländer Sam Smoothy und der französischen Snowboard-Legende Xavier De Le Rue den Mt. Cook bezwingen. Der höchste Berg Neuseelands stellte sich jedoch als tückischer heraus als gedacht. Auflösung gibt es nur, wenn Ihr den Film schaut.

Nadine Wallner am Arlberg (Foto: Andreas Vigl)

Mein Festival-Trailer-Highlight dreht sich um die beiden deutschen Freerider Max Kroneck und Jochen Mesle und trägt den wunderbaren Titel „Eis & Palmen“. Gemeinsam erfüllten sie sich einen langjährigen Traum und gingen auf eine außergewöhnliche Reise von Süddeutschland bis an das Mittelmeer nach Nizza. Nur mit Rad und Ski legen die Beiden in sechs Wochen 1.800 Kilometer und ca. 35.000 Höhenmeter zurück. Dabei bewältigen sie sechs der schönsten Berge der Alpen mit einer klassischen Skitour.

Max Kroneck und Jochen Mesle für Eis & Palmen in Nizza (Foto: Philipp Becker)

Eine gehörige Spur lockerer geht es in zwei weiteren Filmen zu. In der Komödie „Ski Vacation“ mit Raphael Webhofer kommt ein brasilianisches Pärchen in die Alpen und erlebt allerhand Slapstick-Momente. Im Projekt „Daddies on Skis“ zeigen die beiden Abenteurer Matthias Haunholder und Bernd Krainbucher, wie sie ihr Leben als Väter mit ihrer Leidenschaft für den Sport unter einen Hut bringen – und das mit ordentlich viel Augenzwinkern. Last but not least präsentieren „Wolle“ Nyvelt und „Mone“ Monsberger mit „Sparks“ eine Werkschau eines ganzen Winters, in der sie möglichst viele Facetten ihrer Sportart abbilden.

Ski Vacation (Foto: Whiteroom Productions)

Hier gibt es im Übrigen für alle Interessierten noch ein paar Interviews mit einigen der Athletinnen geführt vom Freeride Filmfestival: Interview Eva Walkner, Interview Nadine Wallner, Interview Aline Bock und Interview Arianna Tricomi.

ST. BERGWEH MUSIKVIDEO

Das Naheliegendste wäre natürlich, eine der zahlreichen James Browns „It’s A Man’s Man’s Man’s World“ Varianten oder eine der Tausend „A Man’s World“ Cover als begleitendes ST. BERGWEH Musikvideo für diesen Artikel auszuwählen. Aber ST. BERGWEH wäre nun mal nicht ST. BERGWEH, wenn Ihr hier das Naheliegendste lesen und sehen würdet – ich schreibe ja auch nicht über Heidelandschaften, sondern in der Regel über von Hamburg weit entfernt liegende Berge. Also habe ich mich Stattdessen aus Gründen für den herrlich perfekt unperfekten Kimya Dawson Song „Same Shit/Complicated“ entschieden, der den einen oder anderen hitzigen Diskutanten vielleicht auch wieder runter holt.

Kimya Dawson – Same Shit/Complicated 

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