Persiflage: Kritik am IOC

Danke, Du viel zu selten gelesene Süddeutsche Zeitung für den am 14.4.2014 erschienenen DPA-Artikel „Kritik an Slopestyle“ (siehe Bild unten). Danke liebe Katharina, dass es Dir das wert war, diesen Beitrag in Deiner Facebook Timeline zu posten. Danke hassgeliebtes Facebook, dass Dein undurchsichtiger Algorithmus dieses Mal genau richtig bewertet hat, dass dieser Beitrag von Relevanz für mich ist. Ach ja. Und danke werter Herr IOC-Experte Lars Engebretsen, dass Sie mir diese perfekte Vorlage zu einer spontanen Persiflage geliefert haben (unter dem Bild). Ihre Ehrlichkeit und Offenheit hinsichtlich Ihrer Gefühle verdient allen Respekt („Dieser Sport sollte sich ändern, ansonsten sollten wir ihn nicht haben.“). Deshalb auch in aller Ehrlichkeit und Offenheit zurück: DIESER SPORT WIRD SICH NICHT ÄNDERN, AUCH WENN SIE ES SO WOLLTEN, DENN SNOWBOARDEN IST EINE LEBENSEINSTELLUNG. DANN MÜSSTEN SIE AUCH DIE MENSCHEN ÄNDERN, DIE SNOWBOARDEN LEBEN. WIE OFT MUSS MAN DAS NOCH SAGEN. UND KEINER VON UNS HAT SIE, DAS IOC ODER DIE FIS GEZWUNGEN, SNOWBOARDEN UND DISZIPLINEN WIE SLOPESTYLE INS OLYMPISCHE WINTERPROGRAMM AUFZUNEHMEN. IM GEGENTEIL: DAS IOC UND DIE FIS TÄTEN DEM SNOWBOARDEN DEN GRÖSSTEN GEFALLEN, WENN SIE IHN IN RUHE LIESSEN UND IHR BEDÜRFNIS NACH MACHT ANDERS BEFRIEDIGEN WÜRDEN.

Nachrichtenagenturmeldung in der Süddeutschen Zeitung vom 14.4.2014

Nachrichtenagenturmeldung in der Süddeutschen Zeitung vom 14.4.2014

Kritik am IOC
Snowboarder moniert olympisches System

Hamburg – Nach Ansicht eines Snowboarders ist die Anzahl der Verletzungen durch das IOC an der Identität und dem Werteverständnis des Snowboardens „inakzeptabel hoch“ und könnte das Selbstverständnis dieses Lebensstils nachhaltig gefährden. Stellvertretend für die Snowboard-Szene erklärte er, es habe bei den Winterspielen in Sotchi bei keiner anderen Sportart mehr Verletzungen an deren Grundwerten gegeben. „Ich kann sagen, was ich fühle. Dieses IOC sollte sich ändern, sonst wollen wir nicht mehr dabei sein“, sagte der Wahl-Hamburger in einem Kommentar auf Facebook. Auf die Frage, ob die Verletzungen des IOC an den Grundwerten vieler Sportarten und an ethischen und moralischen Maßstäben sowie an der ökonomischen und ökologischen Sinnhaftigkeit derartiger Großevents der olympischen Idee langfristig die Zuneigung der Menschen kosten könnte, antwortete er: „Das ist möglich.“ Quelle: St. Bergweh

Eine Antwort zu “Persiflage: Kritik am IOC

  1. Pingback: Petting, Brustwarzen & Saugen | ST. BERGWEH·

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